EDYTION

NEWS - 21.04.2007

  • THEATER: Am MI werde ich Woyzeck im Theater anschauen. Ich freue mich schon!

Themen Diary Archiv Lyrik Zitate Trash Disclaimer Guestbook
copyright_by_edytion
LOGIN

Untitled

„Hallo !“ Nein, dieser Anfang gefällt mir nicht. Was ist das für ein Anfang: „Hallo“ ? Ich will doch keinen Brief schreiben.
„Es war einmal ...“ Das ist auch unpassend, schließlich soll es kein Märchen werden. Ich will über die bittere und traurige Realität schreiben.
„Wir schreiben das 21. Jahrhundert...“ Das klingt wie der Anfang von Star Trek.
„Ich hasse mein Leben , ich hasse diese Welt !“ Viele Emotionen , aber es sollte kein Monolog werden.
„Hass ist ein Gefühl...“ Windows ist ein Betriebssystem, Rosen sind Blumen und die Sonne ist ein Stern und ich erkläre die Welt. SCHWACHSINN !
Wie soll ich anfangen?
„Hey du da! Genau du! Kannst du mir helfen?“ Was werden die Leser denken, wenn sie das sehen? Welche Drogen hat er genommen? Ist er verrückt?
Ich bin gegen Drogen und ich bin nicht verrückt ( vielleicht etwas ... aber sind nicht alle verrückt? ) Was ich sagen will, es fällt uns Menschen manchmal sehr schwer die richtigen Worte zu finden. Wir fangen an und stolpern bereits über den ersten Laut, ersten Buchstaben. Reden ist nicht unsere stärke. Ich will sehr viel sagen, aber ich kann nicht... Und wenn ich etwas sage, dann bin ich allein und niemand kann mich hören.
Wer nun einen langen Text erwartet, der täuscht sich. ICH KANN NICHT REDEN... kannst du zuhören?
„Mein lieber Leser, hast du den Lauten Schrei gehört? Ich kann zwar nicht reden , aber ich kann bestens schreien.“ Ich glaube du verstehst mich nicht. Ich verstehe mich selbst nicht, aber ich könnte mich verstehen, ich müsste nur meinem Herz aufmerksam zuhören. Ich kann es aber nicht, kannst du es ?
Einen Schluss wird es nicht geben. Ich erspare mir die Suche, da ich sowieso nichts finden werde. „1...2...3...AUS“ ( Wenn es mir Reden nicht klappt, klappt es vielleicht mit zählen? )

P.S.: Ich bezweifle , dass diesen Text jemand verstehen wird. Doch ich gebe euch die Chance es zu versuchen


NACHWORT: Die Welt braucht diesen Text nicht, sie braucht diesen Text nicht und sie braucht meine Probleme nicht. Alle wollen nur hören , dass es mir gut geht, aber mir geht es nicht gut und ich kann es nicht ändern. Ich brauche Hilfe und so naiv ich bin, warte ich auf diese Hilfe, aber niemand wird mir helfen. Ich warte vergeblich.
"Schaut mal, schaut mal, er hat etwas geschrieben, das kein normaler Mensch verstehen kann. Er muss verrückt sein ! Halten wir uns lieber fern von ihm." Das ist die traurige Wahrheit. Es gibt keine Menschen mehr, die sich wirklich für die Gefühle und Gedanken der Leidenden interessieren. Sie wollen ( und viele können es nicht )sich nicht in den Menschen mit Problemen hineinversetzen. "Nicht mein Problem!" Genau das ist nicht dein Problem. Solange du nicht leiden musst, ist dir alles egal. Scheiß auf die Anderen!
Das ist alles, was ich sagen wollte. Punkt! ( Wenn schon die Hauptseite nicht gelesen wird, wer soll diesen Müll lesen ? )




Antichrist [Nostradamus Prophezeiung]

06.06.06, das ist der Tag, an dem der Antichrist geboren werden soll. So lautet die Prophezeiung von Nostradamus. Passend zu diesem Ereignis kommt der Film „Das Omen“ in die deutschen Kinos. Kann es sein, dass Nostradamus Recht hat und wir bald die Apokalypse erwarten sollen? Wird der Teufel auf der Erde wandeln und uns alle verderben? Was ist an der Voraussage wahr und was ist nur eine kranke Fantasie?
Wir reisen zum Beginn des 16. Jahrhunderts. Nostradamus wird geboren und wächst in einer Gesellschaft auf, die stark von der Kirche beeinflusst wird. Er wird nach den Normen dieser Gesellschaft erzogen. Die Menschen, die Nostradamus umgeben, sind meistens gläubige Christen. Sie gehen brav in die Kirche um von den Sünden des Alltags befreit zu werden. Der Papst hat eine unglaubliche Macht, weil er der Bote Gottes ist. Christus ist das Vorbild der frommen Menschen und die Bibel ist für die Menschen ein Buch mit 7 Siegeln, weil die Mehrheit das Lesen nicht beherrscht. Diese Faktoren waren meiner Meinung nach entscheidend für seine Prophezeiung.
Nostradamus kennt seine Zeit und weiß, dass das Schlimmste für diese Gesellschaft ein Antichrist sein würde. Die Menschen glauben an Gott und an seinen Sohn Christus, aber die Menschen glauben auch an den gefürchteten Teufel. Und der Sohn des Teufels auf der Erde wäre dem entsprechend der Antichrist.
Jahre, Jahrhunderte vergingen und nun schreiben wir das Jahr 2006. Und genau das soll das Jahr der Geburt des Antichristen sein. Doch Moment, die Gesellschaft wurde verändert man könnte fast sagen, dass sie auf den Kopf gestellt wurde. Es gibt plötzlich Menschen, die an die Lehre der Kirche nicht glauben. Diese Leute werden Atheisten genannt. Sie Glauben nicht an Gott und sie glauben nicht an die übernatürlichen Kräfte von Jesus Christus. Können diese Menschen Angst vor dem Antichrist, vor dem Teufel in einer menschlichen Gestalt haben? Ich behaupte mal, dass sie keine Angst haben. Sie glauben ja an den Teufel genauso wenig wie an den allmächtigen Vater im Himmel.
Wir können also folgern, dass für diese Menschen es nichts weiter als Schwachsinn ist. Das Gelaber einer psychisch kranken Person. Doch es gibt heute immer noch Christen, die sich an der Religion fest klammern. Christen, die jetzt in Angst und Schrecken leben müssen, weil der Teufel nach ihren Seelen trachtet. (Dieser Text wurde von einem Ungläubigen geschrieben.)


NACHWORT: Diesen Text habe ich am 06.06.06. geschrieben. Ich habe damals gedacht , dass es eine große Diskussion geben wird , aber ich habe mich getäuscht. Die Prophezeiung wurde sehr schnell vergessen und der Film auch ( scheinbar war er nicht gut ). Nun möchte ich den Text doch veröffentlichen.
Ich lese zu Zeit ein Buch "Klingen Der Macht" [ Die Rückkehr Der Tempelritter ] von Mark Chadbourn und in dem Buch geht es um eine Mögliche Weltordnung , wenn der Teufel bzw. das Böse unseren Lebensraum besetzen würde. Ich kann diese Lektüre allen empfehlen , die Dark Fantasy mögen.
Und falls jmd. Lust hat mit mir über dieses Thema zu reden, kann er/sie mir eine E-Mail schreiben.




Die Kunst des Krieges

...von Sunzi. Am Anfang möchte ich ein paar Worte zum Autor sagen. Ich vermute, dass Sunzi nicht jedem bekannt ist. Sunzi lebte ca. 500 v. Chr. und war ein chinesischer Philosoph. Er schrieb „Die Kunst des Krieges“, das erste bekannte Buch der Kriegsstrategien.
In seinem Buch beschreibt er aber viel mehr als nur die Strategien, er gibt weise Ratschläge.
Sunzi sagt, dass die größte Leistung darin besteht, den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen. Das ist eine wirklich hervorragende und sehr humane Lösung von einem Konflikt. Dieses Prinzip müssen wir verinnerlichen. Es würde nicht nur Menschenleben retten, es würde auch dazu beitragen, dass wir schneller unsere Ziele erreichen. Ein Sieg ohne einen Kampf ist ein Vorteil. Ein Sieg nach einem lang andauernden Kampf ist ein Nachteil, weil die eigenen Ressourcen und Kräfte dabei verbraucht werden und dies macht uns unzufrieden und verwundbar.
Außerdem sagt Sunzi folgendes: „Im Frieden bereite dich auf den Krieg vor, im Krieg bereite dich auf den Frieden vor. Die Kunst des Krieges ist für den Staat von entscheidender Bedeutung. Sie ist eine Angelegenheit von Leben und Tod, eine Straße, die zur Sicherheit oder in den Untergang führt. Deshalb darf sie unter keinen Umständen vernachlässigt werden…“. Anders gesagt bedeutet es, dass wir uns auf alles vorbereiten müssen. Wenn wir Frieden haben, müssen wir uns auf den Krieg vorbereiten um als Sieger aus der Schlacht hervorzugehen. In den Kriegszeiten müssen wir uns auf den Frieden vorbereiten. Sobald die Frieden herrscht, muss man alle vorhandenen Kräfte aufbringen um diesen Frieden aufrechtzuerhalten. GENAU DAS IST WICHTIG! Vorbereitungen, Vorkehrungen und Überlegungen vor jedem Schritt und jeder Lebenssituation entscheiden zwischen dem Leben und dem Tod. Nicht umsonst wird es oft gesagt: „Erst denken, dann handeln.“
Natürlich gibt er uns noch mehr Ratschläge, die Goldwert sind. Und deshalb sollte dieses Buch eine Pflichtlektüre für jeden Menschen sein, ganz zu schweigen von den Generälen, die dieses Buch auswendig können müssen. Es zeigt uns nicht nur, wie man einen Sieg im Krieg erringt, sondern auch wie man den Krieg vermeidet. Die Erkenntnisse von Sunzi waren zu seiner Zeit kolossal und revolutionär, heutzutage sind sie immer noch gültig und aktuell. Sie sollten beachtet werden und sie dürfen nie in Vergessenheit geraten.




20six-ADVERTISEMENT:





powered by
20six.co.uk